invitation

close your eyes
open up your soul
hear the silence
and feel...
between the lines

Sonntag, 31. Mai 2009

Habe ich eigentlich....


...schon erwähnt,dass ich den zauberhaften Herzklopfenquilt von Quiltshop Kaleidoskop sticke/nähe? :D

Bald ist Halbzeit, zumindest was die Blöcke für die Vorderseite betrifft, Herz 7 und 8 von 20 sind fertig:

Noch ein Award.....


Rena hat mir noch einen Award zugedacht.
*D*A*N*K*E*S*C*H*Ö*N :)




die idee dahinter ist, den award an 1-5 (oder mehr, wie ihr mögt) blogger weiterzugeben, aber im ersten moment sollte er nicht zurückgegeben werden, ich bin mir jedoch sicher, dass er irgendwann "zum versender zurückkehrt" - schreibt sabine - thebookmarkers in ihrem blog über diesen preis - ich würde gerne alle, die den award erhalten, auf der blogliste rechts verlinken (wenn sie zustimmen), bitte lasst mich wissen, ob ihr den award bekommen habt und gern verlinkt werden möchtet ...


Eine interessante Idee finde ich.
Weiter geben möchte ich ihn an:


*
*
*
*

Donnerstag, 28. Mai 2009

Licht und Schatten


Licht und Schatten


Sagt ihr : die Nächte verschlingen die Tage?
Sagt ihr : die Sorgen verschütten das Glück ?
Sagt ihr : der Winter zermalme den Sommer ,
und Wetter und Laster den kindlichen Lenz ?


Nein, nein , nein , ich sage das besser !
Mächtige Morgen segnen die Nächte :
Da jubeln die Nächte und werden zu Licht !
Schwärme von Freuden ziehen auf Heerfahrt .
Bringen ins Licht heim Schwärme von Leid !


Hei , und den Winter : ihn wandelt der Frühling
gotthaft lachend in Sommer und Glanz !
Ja , und des Glaubens zagende Ähre ,
wenn sie verdeckt in Hügel und Schnee -
saugt sie nicht tastent aus Schollen und Dunkel
mitten im Winter künftiges Gold ?!


Freunde so jagen sich Licht und Schatten ,
ewig zweieinig , und fangen sich nicht !
Wollt ihr nur Schatten sein? Seid es !
Ich wähle , kämpfend mit euch das gewaltige Licht .


Fritz Lilienhard

Mittwoch, 27. Mai 2009

Danke


Nichts ahnend habe ich gerade bei Rena vorbei geschaut,weil ich gesehen habe,dass sie mich besucht und ich mich sehr darüber freue.
Und dort durfte ich dieses Geschenk entdecken:

butterfly dreams
poetisch, zart und fantasievoll
geht es in diesem blog zu, das ich schon
allein der schönen bilder, der zarten stickereien
und poetischen texten wegen sehr anregend finde.
leider hab ich es erst jetzt so richtig entdeckt, finde
es aber genau diesem award entsprechend hinreißend
und zauberhaft :)

Liebe Rena,ich danke dir von ganzem Herzen dafür,vor allem auch für deine lieben Worte.Ich freue mich sehr darüber!

Lichtbaum


Das Birkenbäumchen
Ich weiß den Tag, es war wie heute,
ein erste Maitag, weich und mild,
und die erwachten Augen freute
das übersonnte Morgenbild.


Der frohe Blick lief hin und wieder,
wie sammelt er die Schätze bloß?
So pflückt ein Kind im auf und nieder
sich seine Blumen in den Schoß.


Da sah ich dicht am Wegesaume
ein Birkenbäumchen einsam stehn,
rührend im ersten Frühlingsflaume.
Konnt' nicht daran vorübergehn.


In seinem Schatten stand ich lange,
hielt seinen schlanken Stamm umfaßt
und legte leise meine Wange
an seinen kühlen Silberbast.


Ein Wind flog her, ganz sacht, und wühlte
im zarten Laub wie Schmeichelhand.
Ein Zittern lief herab, als fühlte
das Bäumchen, daß es Liebe fand.


Und war vorher die Sehnsucht rege,
hier war sie still, in sich erfüllt;
es war, als hätte hier am Wege
sich eine Seele mir enthüllt.


Gustav Falke


Für die Kelten war die Birke der Lichtbaum schlechthin, der Baum der Bescheidenheit und des Wissens um das Wesentliche. So galt seit altersher die Birke als heiliger Baum, der für die Fruchtbarkeitsfeste im Frühling die jungfräuliche Göttin symbolisierte.

Die Signaturen der Birke

Die Birke mit ihrer weißen Rinde stand immer für Reinheit. Paracelsus brachte die Signaturen der Pflanzen in ein Ordnungssystem, in dem bestimmte Qualitäten nach Planetenbegriffen, die als Ursymbole zu betrachten sind, geordnet. Die Birke liebt und bewegt Wasser im Boden. Der Mond bewegt Flüssigkeit im Menschen. Als Mondpflanze wurde die Birke als Mittel betrachtet, das im Körper Flüssigkeit mobilisieren kann und so beim Entschlacken hilft. Dem Mond unterstehen auch die Lymphe und die Haut. Gleichzeitig zeigen die lichtgrünen herzförmigen Blätter Venussignatur. Somit betrachtete man Birkenblätter als Heilmittel für die Schönheit und das kann man eigentlich auch aus phytotherapeutischer Sicht bestätigen.

(Quelle: http://magazine.orf.at/alpha/programm/2009/090326_jahreskreis_birke.htm)

Dienstag, 26. Mai 2009

Einfach so...

Mögen die Grenzen, an die du stößt,einen Weg für deine Träume offen lassen.

Irischer Segenswunsch

Montag, 25. Mai 2009

Herzklopfen Nr.6

Thoralil, des Wikings Schwester,
Stickte Laub und Blumenranken
Ins Geweb' und mit den Blumen,
Mit den Blättern viel Gedanken.

(aus:Friedrich Wilhelm Weber/Dreizehnlinden)




(warum sind eigentlich die Bilder nach dem Hochladen immer so dunkel? :(



Wieder ganz anders und wieder wunderschön - finde ich ;)
Und eine kleine Herausforderung für mich wegen den vielen Blättern,den Margariten-Stich mag ich nämlich überhaupt nicht.

Sonntag, 24. Mai 2009

Holunderblüten




O, wäre mein Lieb' ein Holderstrauch,
Wie der voll Blumen jeder Ast,
O, wär' ich selbst ein Vöglein!
Auf seinen Zweigen hielt ich Rast.

Wie wollt' ich trauern, säh' ich ihn
Entblättern des Novembers Weh'n!
Wie singen, sähe blühn'd und grün.


Robert Burns (1759 - 1796)


Freitag, 22. Mai 2009

Tarotkarte

Bei ElSapone habe ich diesen Test entdeckt und musste es natürlich ausprobieren ;)

You are The Moon

Hope, expectation, Bright promises.

The Moon is a card of magic and mystery - when prominent you know that nothing is as it seems, particularly when it concerns relationships. All logic is thrown out the window.

The Moon is all about visions and illusions, madness, genius and poetry. This is a card that has to do with sleep, and so with both dreams and nightmares. It is a scary card in that it warns that there might be hidden enemies, tricks and falsehoods. But it should also be remembered that this is a card of great creativity, of powerful magic, primal feelings and intuition. You may be going through a time of emotional and mental trial; if you have any past mental problems, you must be vigilant in taking your medication but avoid drugs or alcohol, as abuse of either will cause them irreparable damage. This time however, can also result in great creativity, psychic powers, visions and insight. You can and should trust your intuition.

What Tarot Card are You?
Take the Test to Find Out.

Herzklopfen 5

Und wieder ist eine Herzklopfen-Variation fertig :) Die Vielfalt der Motive macht so viel Spaß!




Immer wenn ich diesen "Spruch" lese muss ich lächeln,denn ganz gleich wo er mir begegnet, ist er meist ein wenig verändert.... Hildegard Knef singt "Für mich solls rote Rosen regnen", nicht "für dich":

"Für mich soll`s rote Rosen regnen,
mir sollten sämtliche Wunder begegnen,

das Glück sollte sich sanft verhalten,

es soll mein Schicksal mit Liebe verwalten.
"

Donnerstag, 21. Mai 2009

Klatschmohn

Jetzt,im Mai/Juni kann man ihnen wieder überall begegnen,diesen leichten,duftigen,leuchtenden Blüten,die,wenn sie sich sacht im Wind wiegen,fröhlich zu winken scheinen.

leuchtend roter Teppich
aus heiterer Leichtigkeit gewebt
frühlingsduftig
elfenzarte Blütenblätter
sich verneigend im Frühlingswind
eintauchen
in ein Gemälde hauchzarter Blüten
rot in rot


anhalten
verweilen
loslassen
aufatmen


ein Lächeln mitnehmen
in den Tag

Es war einmal ein kleiner Engel im Himmel, der die Menschen mit solcher Nähe und Zärtlichkeit begleitete, dass er den unwiderstehlichen Wunsch empfand, nicht nur mit seinem Flügeln über die Erde zu schweben und schützend die Menschen zu achten, sondern er wollte selbst auf ihren Strassen gehen, einer von ihnen werden. Eines Tages sah er auf der Erde eine eben erblühte Mohnblume. Da schien dem kleinen Engel, als habe er im Himmel noch nie ein solches Rot empfunden und seine Sehnsucht, zur Erde zu gehören, wuchs. So trat er vor Gottes Angesicht und bat: "Lass mich auf die Erde, lass mich ein Mensch unter Menschen werden." Da trat ein erhabener, weiser Engel dazu und sagte: „ Weißt du auch, dass es auf der Erde nicht nur Sonne und Blumen gibt? Es gibt Stürme und Unwetter und allerlei Ungemütliches." „Ja", erwiderte der kleine Engel," das weiß ich. „Doch sah ich auch einen Menschen, der hatte die Kraft, einen großen Schirm aufzuspannen, so dass zwei Menschen darunter Platz hatten." Es schien mir, den Beiden könnte kein Unwetter etwas anhaben." Da lächelte Gott dem kleinen Engel zu. Die Zeit verging, und eines Tages erschien der kleine Engel wieder vor Gottes Angesicht und sprach. „ Ich habe mir noch mehr angesehen von der Welt. Es zieht mich mehr und mehr hinunter." Da trat der erhabene, weise Engel wieder hinzu und entgegnete: „Weißt du auch, dass es Nebel und Frost und eine Menge verschiedene Arten von Glatteis gibt auf der Welt?" Da antwortete der kleine Engel: „ ja ich weiß um manche Gefahren, doch sah ich auch Menschen, die teilten ihre warmen Mäntel. Und andere Menschen, die gingen bei Glatteis Arm in Arm." Da lächelte Gott dem kleinen Engel erneut zu. Als wieder einige Zeit vergangen war, trat der kleine Engel zum dritten mal vor Gottes Angesicht und bat: „Lass mich ein Mensch werden. So rot blüht der Mohn auf der Erde. Mein Herz ist voll Sehnsucht, etwas zu diesem Blühen beizutragen." Da trat der erhabene, weise Engel ganz nah zu dem kleinen Engel und fragte mit ernster Stimme: „Hast du wirklich genug hingesehen, das Leid und das Elend geschaut, die Tränen und Ängste, die Krankheiten, Sünde und den Tod geschaut" Mit fester Stimme erwiderte der kleine Engel: „Wohl habe ich auch das Düstere, Traurige und Schreckliche gesehen. Doch ich sah auch einen Menschen der trocknete einem anderen die Tränen, der vergab einem Schuldigen und der reichte einem Sterbenden die Hand. Ich sah eine Mutter, die wiegte ihr krankes, ausgemergeltes Kind durch viele Nächte und wurde nicht müde, die alte leise Melodie der Hoffnung zu summen. Solch ein Mensch möchte ich werden." Da trat der erhabene, weise Engel zurück und Gott schenkte dem kleinen Engel seinen Segen und gab ihm viel Himmelslicht mit auf die lange Reise. Bevor der kleine Engel zur Erde niederstieg, nahm ihm der erhabene, weise Engel einen Flügel ab und der andere Flügel wurde unsichtbar. Da fragte der kleine Engel: „Mein Gott, wie soll ich vorwärts kommen und wie zurück finden ohne Flügel?" „Das herauszufinden wird deine Lebensaufgabe sein", hörte er Gottes Stimme zärtlich sagen. In dieser Nacht kam ein kleines Kind zur Welt. Seine Mutter, noch vor Schmerz und Anstrengung betäubt, nahm das Kind in die Arme, sah das Himmelslicht wie einen Lockenkranz um das Köpfchen des Kindes leuchten und flüsterte: „ Sei willkommen unter uns, mein kleiner Engel." Noch lange sah man das Himmelslicht um das Kind. Doch wie das Leben so ist, es beschmutzt auch die reinsten und hellsten Lichter. All die vielen Einflüsse, die Härte und der Kampf taten ein übriges. Bald sah niemand mehr, dass der Mensch himmlisches Licht in sich trug. Zwar machte sich der unsichtbare Flügel hier und da bemerkbar, doch was bei dem Kind als träumerischer, schwebender Schritt wahrgenommen wurde, das wirkte bei dem Heranwachsenden eher als unsicheres Schwanken und dann beim Erwachsenen dann nur noch als Hinken und Stolpern. Je länger der Mensch, der einst ein Engel gewesen war, auf den staubigen und steinigen Wegen des Lebens ging, die mühsamen Treppen bestieg, die steil abfallenden dornigen Hänge hinunter strauchelte, desto mehr hatte er vergessen, woher er kam und weshalb er hier wanderte. Einzig die große Liebe zu den kleinen roten Mohnblumen, die an Wegrändern und Magerwiesen blühten, war ihm geblieben. Viel Leidvolles begegnete dem Menschen auf seinem Lebensweg. Zwar konnte er manchmal eine Träne trocknen, zwar reichte er ab und zu einem schwankenden Mitmenschen die Hand, zwar brach er zuweilen sein Brot mit einem Hungernden, doch die meisten Rätsel blieben und er merkte mehr und mehr, wie wenig er tun konnte und wie vieles er unerledigt zurücklassen musste. Seine Kraft reicht nur für ganz wenig, und oft schien es ihm als bewirkte sein Leben nichts. Jeden Frühling aber blühte der Mohn an den Straßenrändern und erfreute des Menschen Herz. Nach einem besonders langen kalten Winter, in dem der Mensch kaum genug Wärme und Schutz, Raum und Nahrung, Freundschaft und Brot gefunden hatte, konnte er sich nur noch langsam und mühsam fortbewegen. Er musste viele Pausen machen und schlief vor Erschöpfung am Wegrand ein. Da erblickte er weit über sich auf einem unerreichbar hohen Felsen eine kleine Wiese voll roten Mohn. Der Mensch rieb sich die Augen. So rot, so rot erblühte der Mohn! Beim Anblick dieser Blumen wünschte er so sehr, dass er allen Menschen, denen er begegnete und allen Tieren, die um ihn waren, eine solche Blume und so ein klares, inniges Rot als Zeichen der Liebe schenken dürfe. Da bemerkte er neben sich einen Wanderer, genauso müde, genauso gezeichnet von der langen Strasse wie er. „Wohin schaust du so voller Sehnsucht und voller Wehmut?" fragte dieser. „Dort auf die Mohnblüten. So müsste die Farbe unserer Liebe sein." „Weißt du denn nicht, wie schnell diese Art Blumen welken, wie wunderbar sie sind?" kam die Frage des Wanderers. Der Mensch, der einst ein Engel gewesen war flüsterte: „Ich weiß um ihre Sterblichkeit. Trotzdem ist kein roteres Rot in der Welt und in meinem Herzen. „Diese Blumen sind wie die Liebe, mag das Äußere auch welken, ihr Rot bleibt in der Seele": Da schauten sich die beiden Menschen ins Gesicht und erkannten den letzten Funken Himmelslicht in den Augen des Anderen. Sie sahen, woher sie kamen, wozu sie gewandert waren und wohin sie noch unterwegs waren. Und sie sahen an sich jeweils einen Flügel. Voller Freude umarmten sie sich. Da geschah das Wunder. Sie erreichten das Mohnfeld, gemeinsam konnten sie fliegen, denn... Menschen sind Engel mit nur einem Flügel – Um Fliegen zu können müssen sie sich umarmen. Zu dieser Stunde sagte Gott im Himmel. „Du hast herausgefunden, wozu du unterwegs warst und ich dich aussandte. Dein Mohn blüht jetzt im Himmel, komm heim!"

(Verfasser unbekannt)

Dienstag, 19. Mai 2009

Schwarz
(Projekt Farbe bekennen)


Schwarz, so sagt ihr sei die Farbe des Bösen.
Doch ihr irrt. Nicht mehr ist schwarz,
als die Farbe der Dunkelheit. Ist es die Schuld des Dunkeln,
dass sich das Böse von Zeit zu Zeit
unter seinem schützenden Mantel verkriecht?
Versteckt es sich denn nicht ebenso in gleißendem Licht,
welches die Menschen blendet
und so über seinen wahren Charakter täuscht?
Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.
Schwarz ist die Erde in dem das Samenkorn
wächst. Dunkel ist es im Mutterleib der
das ungeborene Kind schützt.
Alles Gute wächst im Dunkel bevor es stark genug ist
um ins Licht zu treten

(Ancient le Grey)

Montag, 18. Mai 2009

Grau
(Projekt Farbe bekennen)


Von der Kraft der Steine

"Steine liegen auf dem Weg,begegnen uns mit ihrem ganz eigenen Charakter,verstecken sich und wollen sich suchen lassen,drängen sich auf.Manche sind behaust.Ab und an treffe ich Steine,die mitgenommen werden wollen.Wenn ich beginne,den Adern nachzuspüren,die Zeichnung und Farbigkeit zu betrachten,die Oberfläche zu erfühlen,die ihm innewohnende Kraft auf mich wirken zu lassen,finde ich die inneren Bilder des Steins. ..."

(aus: "Töchter der Mondin", Cambra Maria Skadé)

Wie glücklich ist der kleine Stein,
Der über Wege streift allein
Und um Erfolg sich kümmert nicht
Auch kein Verlangen aus ihm spricht - -;
Der eingehüllt in schlichtes Grau
Um sich das Universum trägt,
Und wie die Sonne frei und rein
Verbindet und alleine leuchtet,
das höchste Sein verwirklicht er
durch schlichte Einfachheit . nichts mehr - -


Emily Dickinson

Noch mehr Herzchen....

Es ist das Herz, das gibt. Die Hände geben nur her.

aus Zaire

Ich fürchte ja mit den Herzen werde ich euch noch ein Weilchen nerven müssen (wobei ich natürlich hoffe es nervt nicht),denn es fehlen ja noch einige. Hier also Herz Nr.3....

und Nr.4....

Diese Stickerei hat mir besonders viel Spaß gemacht weil ganz viele verschiedene Stickarten angewendet wurden.

Das Streifenmuster ist leider ein kleines bisschen versetzt,beim Nähen habe ich überhaupt nicht daran gedacht darauf zu achten. :( Aber ich kann ganz gut damit leben und denke,im Gesamtbild des kompletten Quilts wird das untergehen.

Sonntag, 17. Mai 2009

Braun
(Projekt Farbe bekennen)

Erde

Mit Wind bekleidet,
Feuer atmend,

in der Umarmung

von Licht
und Finsternis

lasse ich mich hinein-

gebären in den Erdenfluss.

Cambra Maria Skadé

Lust auf Erdbeeren....


Die Erdbeeren


Holde Erdentöchter,
Frühlings frühe Kinder,
Schon aus Sonnenvaters
Warmem Lebenshauche
Und aus Mutter-Erden
Kühlem Schooß empfangen,
Kühle, süße Beeren!
.......
Johann Gottfried Herder, 1744-1803

...deshalb war ich schon fleißig:

....Erdbeeren und weiße Schokoldade auf eine Quark-Sahne-Creme und Bisquit....

Dazu die Frühlingssonne und Inspirierendes zum Schmökern.....

So könnte jeder Sonntag sein... :)


Ich wünsche euch allen auch einen wunderschönen Gnießer-Sonntag.
Lasst es euch gut gehen!

Freitag, 15. Mai 2009

Blog Candy

Bei ElSapone gibt es ein ganz tolles Blog-Candy *schwärm* Schaut doch mal vorbei,ich habe mich schon eingetragen.

Danke für den Tipp Jule! :)

Herzklopfen zum 2.

Es macht so viel Spaß dass ich es kaum weglegen kann... :) Deshalb ist auch schon die zweite Herzklopfen-Variation fertig geworden:

Die Stickerei ist hier kleiner,deshalb werden zwei verschiedene Stoffumrandungen genäht.

Übrigens werden es am Ende insgesamt 20 Blöcke sein.

Ich mag diesen hier auch :)

let's be friends



Die liebe Elfi hat mir diesen Award überreicht:

Dieser Award steht für:

diese blogs sind besonders zauberhaft.

diese liebenswürdigen bloggerInnen wollen freundInnen finden und sein.

sie sind nicht an selbstverherrlichung interessiert.

unsere hoffnung ist, dass, wenn das band dieses preises weitergereicht wird, mehr freundschaften entstehen und sich auch weiter fortpflanzen.

bitte, gebt diesen bloggeInnen mehr aufmerksamkeit.

dieser award soll an 8 bloggerInnen weitergereicht werden, welche diesen text auch in ihren award-post mitaufnehmen sollen.

Ich freue mich sehr,ein Teil dieses Freundschaftsnetzes sein zu dürfen.Ein ganz herzliches Dankeschön dafür liebe Elfi!

Weiterreichen möchte ich ihn gerne an:

...weil ich sie als ganz liebe,hilfsbereite,bereichernde Menschen kennen lernen durfte.Natürlich gilt das auch für Elfi,der ich diesen Award gerne zurück gebe.Und an:

für ihre tollen Ein - und Ausblicke die mich immer wieder zum Verweilen einladen.

Ich wünsche mir,ich kann euch eine kleine Freude damit machen :)

Donnerstag, 14. Mai 2009

Grün
(Projekt Farbe bekennen)


„Das Äußere einer Pflanze ist nur die eine Hälfte der Wirklichkeit."
Goethe



Grün ist die Farbe der Hoffnung.
Ein weiteres Symbol für die Hoffnung ist das Veilchen.


Die Hoffnung

Es reden und träumen die Menschen viel
Von besseren künftigen Tagen,
Nach einem glücklichen gold'nen Ziel
Sieht man sie rennen und jagen,
Die Welt wird alt und wieder jung,
Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

Die Hoffnung führt ihn in's Leben ein,
Sie umflattert den fröhlichen Knaben,
Den Jüngling bezaubert ihr Geisterschein,
Sie wird mit dem Greis nicht begraben
Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf,
Noch am Grabe pflanzt er die Hoffnung auf.

Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn,
Erzeugt im Gehirne des Toren,
Im Herzen kündet es laut sich an:
Zu was Besserem sind wir geboren!
Und was die innere Stimme spricht,
Das täuscht die hoffende Seele nicht.
Friedrich Schiller

Herzklopfen-Variationen "gestickte Herzen"


Tja,so langsam werde ich ziemlich mutig *lach* Ich habe tatsächlich eine Anleitung für einen wunderschönen (ein bisschen kitschigen...) Quilt gekauft und in den letzten Tagen das erste Motiv fertig gestickt und umrandet:

Ich mag es! :)

Mittwoch, 13. Mai 2009

Hellgrün
(Projekt Farbe bekennen)


GRÜN ist eine Farbe des Ausgleichs und der Harmonie, denn es liegt in der Mitte zwischen dem roten und dem violetten Ende des Farbspektrums und ist daher weder eine „warme" noch eine „kalte" Farbe. Grün verkörpert die freudige Energie und die Heiterkeit des Gelbs wie auch die innere Ruhe und die Tiefe des Blaus. Grün entspricht dem Mond und dem Element Wasser. Grün ist die passive Basis, die jegliches Wachstum fördert. Es verdeutlicht die Sicherheit, die vom flüssigen nährenden Element Wasser herrührt. Grün steht für Solidität, Ruhe, Neutralität. Auf der inneren Ebene inspiriert Grün zu Ruhe und Harmonie. Grün stärkt erschöpfte Nerven und heilt Übererregbarkeit. - Hellgrün: Passiv offen sein; Aufnahmebereitschaft und Hingabe; etwas annehmen können; sich der Umwelt wie dem Kosmos öffnen; auf andere zugehen; Einssein mit allem Sein; Integration; Heilung; die geöffnete Seele

Zitat von http://www.seelenbilder.net/farben.htm

Dienstag, 12. Mai 2009

Theodor Storm in Bildern


Auf einem meiner Spaziergänge durch die Blog-Welt habe ich ein Projekt entdeckt,von dem ich euch hier erzählen möchte,weil es mich begeistert und fasziniert.
Jutta von faulengraben3 verwandelt Storms Worte/Erzählungen in wunderschöne gestickte Bilder,die am Ende in einem großen Quilt vereint sein werden.Ich bewundere Jutta's Kreativität und Geschick sehr,ich mag all die kleinen Details.
Hier ein Beispiel (Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Jutta/Faulengraben3):


Immensee/Theodor Storm

"...Er schwamm langsam hinaus und hob mitunter die Arme aus dem Wasser, daß die herabrieselnden Tropfen im Mondlicht blitzten; aber es war, als ob die Entfernung zwischen ihm und der Blume dieselbe bliebe; nur das Ufer lag, wenn er sich umblickte, in immer ungewisserem Dufte hinter ihm. Er gab indes sein Unternehmen nicht auf, sondern schwamm rüstig in derselben Richtung fort. Endlich war er der Blume so nahe gekommen, daß er die silbernen Blätter deutlich im Mondlicht unterscheiden konnte; zugleich aber fühlte er sich wie in einem Netze verstrickt; die glatten Stengel langten vom Grunde herauf und rankten ..."

"... Vor ihnen war ein kleiner Bach, jenseits wieder der Wald. Reinhard hob Elisabeth auf seine Arme und trug sie hinüber. Nach einer Weile traten sie aus dem schattigen Laube wieder in eine weite Lichtung hinaus. »Hier müssen Erdbeeren sein«, sagte das Mädchen, »es duftet so süß.«..."

Ist das nicht wunderschön?
Zudem hat sie viele Hintergrundinformationen zu Storm zusammen gestellt und zitiert zu ihren einzelnen Bildern die entsprechenden Textstellen.
Und das Schöne daran ist,sie stellt dieses Projekt kostenlos als BOM (inzwischen weiss ich BOM bedeutet "block of the month :) zum Nacharbeiten zur Verfügung.
Ich kann euch nur von Herzen empfehlen bei Jutta vorbei zu schauen und die Bilder zu genießen oder vielleicht sogar nachzuarbeiten.

Liebe Jutta,an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön für dieses tolle Projekt und die Erlaubnis Deine Bilder hier zeigen zu dürfen.Alleine das Anschauen macht so viel Freude!