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Sonntag, 5. September 2010

Willkommen im September



SeptemberWege gehen
auf SpätsommerPfaden wandeln
dem Herbst entgegen



Aussaat und Wachstum
Wünsche und Planen
Reifen und Ernten
Entstehen lassen und Tun
Frühling und Sommer
liegen hinter mir



SeptemberZeit
Warme Farben,sonnige Tage, kühle Nächte
Zeit
zu danken,anzuhalten,wahrzunehmen
die Fülle
in mir und um mich herum

Ich liebe das Septembergelb,
Den Morgentau auf Spinnenfäden,
Der kurzen Tage stummes Reden,
Das Blatt, das nichts am Baum mehr hält
Der Krähen Ruf, das Stoppelfeld -
Mehr als des Frühlings Drang und Hast
Es ist der Herbst, der zu mir passt.


Alex Smith (aus:"Vom Glück mit der Natur zu leben"/Das Tagebuch der Edith Holden)


Herzliche Grüsse

Barbara


Kommentare:

  1. Liebe Barbara,
    wunderschöne Texte und Bilder - passend zu dem herrlichen Morgen, der jetzt gerade heraufzieht.
    Liebe Grüße
    Ingrid

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  2. Hallo Barbara,

    der Herbst ist wirklich eine schöne Zeit.
    Auch ich mag ihn gerne. Die vielen Farben, die die Natur zu bieten hat, sind einfach faszinierend.
    Wir wünschen Dir einen schönen Sonntag und einen Herbst, der sich in seinen prächtigen Fraben präsentiert.

    Viele Grüße von 2 B's World

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  3. Das sind sehr schöne Fotos. Hast du die selber gemacht, Barbara? Ich freue mich schon auf den Herbst, auch wenn der Sommer gerne etwas heißer hätte sein können.
    LG Julia

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  4. Liebe Barbara,

    der September ist mein Monat. Es gibt keinen Schöneren. Nicht mehr Sommer, nicht mehr ganz Herbst, Erntezeit und üppige Natur, ruhige schon dunkle Abende, noch schöne und warme Tage und trotzdem sind auch die Vorboten der Herbststürme zu erleben
    Ich liebe den September!
    Danke für die wundervollen Fotos.

    LG von Jule

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  5. Hallo Barbara, wie habe ich mich doch gefreut! Erstens Mal ueber die herbstlichen Maisphotos und dann ueber den Auszug aus Edith Holdens Buch! Ich habe dieses Buch vor mehr als dreissig Jahren geschenkt bekommen und liebe es innig bis heute! Darf ich noch etwas hinzufuegen? Am 30 September schreibt sie: "An den Baeumen hat sich noch kaum ein Blatt verfaerbt. Einige Buchen sind aber schon voellig kahl. Das Laub ist verschrumpelt und abgefallen, zweifellos durch die lange Trockenheit, die hier herrschte.
    Das Wetter ist immer noch so schoen wie es nur sein kann: tagsueber warmer Sonnenschein, nachts kalt und klar, morgens neblig."
    Danke dass Du mich erinnert hast Barbara!

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