invitation

close your eyes
open up your soul
hear the silence
and feel...
between the lines

Mittwoch, 29. Februar 2012

O là là



Darf isch misch kurz vorstellen: Claude Souris, aus dem schönen Frankreisch...



Isch liebe die Kunst -
vor allem l'art de vivre, die Kunst zu leben :)


Pattern: Holiday Mice
by Barbara Prime


Und als eschter Gourmet bin isch naturellement sehr oft in die Küsche zu finden :)



Die wahre Lebenskunst besteht darin,
im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

Pearl S. Buck


Herzliche Grüsse

Barbara


Sonntag, 26. Februar 2012

Verbundenheit



Von Innen nach außen zur Mitte


Grün - Lieblingsfarbe,aber auch Farbe der Hoffnung,ein winziger Keim.
Orange - Lebensbejahung und Fröhlichkeit, trotz allem.
Rottöne - Farbe der Leidenschaft,Wärme, aber auch des Zorns.
Violett - Heilfarbe des Geistes,Verbindungsfarbe zur spirituellen Welt,Wegfarbe nach Innen.



Der winzige Keim der Hoffnung ist nicht aufgegangen.
Dennoch - eingebettet in das Braun von Mutter Erde und das Blau der Unendlichkeit.
Denn geblieben ist Sehnsucht,aber auch eine tiefe Verbundenheit die niemals endet.

Link


Liebe Juliane,danke für die Inspiration und das Aufmerksam machen auf einen wundervollen Künstler und seine Mandalas aus Garn.Dank Dir und ihm konnte mein VerbundenheitsMandala entstehen.

In Mitte der Ewigkeit

Ein Traum, ein Traum ist unser Leben
auf Erden hier.
Wie Schatten auf den Wegen schweben
und schwinden wir.
Und messen unsre trägen Tritte
nach Raum und Zeit;
und sind (und wissen's nicht) in Mitte
der Ewigkeit . . .

Johann Gottfried Herder


Herzliche Grüsse

Barbara


Montag, 20. Februar 2012

Ich habe einen Affen...



...nein,nicht vom Feiern (ich muss gestehen ich gehöre zur Kategorie Faschingsmuffel ;) sondern diesen hier:



Oh,"falsche" Seite...ich fürchte da hat jemand Dummheiten im Kopf und der Schmetterling an der Wand ist sehr viel interessanter als fotografiert zu werden :)
Aber wie heisst es so schön: "Auch ein schöner Rücken kann entzücken".

Nächster Versuch:



Geht doch! :)



Dieser kleine Geselle war ein Weihnachtswunsch.Der Freund meiner Tochter hatte schon öfter angemerkt,er möchte auch einmal etwas selbstgemachtes,also bekam er zu Weihnachten einen Gutschein für "was Selbstgemachtes".
Was das sein sollte,durfte er selbst entscheiden.Und es sollte ein Äffchen sein.

Gehäkelt aus Catania nach einer Anleitung aus dem Internet mit der Bitte, sie nicht direkt zu verlinken,deshalb hier die Url zum Kopieren:
http://quesera.ojaru.jp/osaru-pattern.html


(Auszug aus: ) Der Affe

Man lacht, wenn sich der Affe müht,
Das nachzumachen, was er sieht;
Doch thut auch oft der Mensch desgleichen,
Um irgend ein Vorbild zu erreichen.
Man seh' nur manche schöne Geister!
Sie hinken dem und jenem Meister,
Wie Bettler auf Krücken, ängstlich nach,
Und achten weder Spott noch Schmach.
Der Affe selbst dient andern zum,
Ziel: Die muntern Gauche bestreben sich viel,
Mit Affentand und Affensprüngen
Die Gunst der Schönen zu erringen.
Es ist sogar ein Fall bekannt,
Daß einst ein Mensch für gut befand,
Dem Menschenthum ganz zu entsagen,
Und sich zur Affenwelt zu schlagen.

August Friedrich Langbein


Herzliche Grüsse

Barbara


Sonntag, 19. Februar 2012

Noch 'ne Mütze



In einem Blog habe ich eine Mütze entdeckt in die ich mich spontan verliebt habe.
Also die Nadeln gezückt und losgelegt.
Voilà:



Anleitung: Capucine von Adela Illichmanova
Garn: online Linie 110/ Fb 23 - doppelt verstrickt mit Nadelstärke 7,0


Eine tolle Anleitung, eine tolle Mütze,aber trotzdem nichts für mich.
Nicht dass ich mich alt fühlen würde,aber irgendwie für diese Art Mütze dann doch.
Zudem taugt sie nicht zum Fahrrad fahren,weil sie eher locker sitzt und ich denke auch locker sitzen muss um gut auszusehen.
Tochterkind ist sehr glücklich damit :)

Februar

Im Winde wehn die Lindenzweige,
Von roten Knospen übersäumt;
Die Wiegen sinds, worin der Frühling
Die schlimme Winterzeit verträumt.

Theodor Storm, 1817-1888



Herzliche Grüsse

Barbara


Mittwoch, 8. Februar 2012

"Verzweiflungstat" :)



Habe ich an dieser Stelle eigentlich schon einmal erwähnt,dass ich keinerlei Mützen tragen kann? Egal welche Form,es sieht ganz einfach be...scheiden aus.Ausprobiert habe ich schon einige,aber das geht gar nicht.
Das hat weniger mit Eitelkeit zu tun sondern damit,dass ich mich wohlfühlen muss und möchte.Mit Mütze jeglicher Art tue ich das aber nicht.
Ein Beret ja,aber das ist eher Deko als wärmend.Zudem müsste ich es beim Fahrrad fahren am Kopf fest tackern damit ich es nicht verliere ;)

Aber bei diesen eisigen Temperaturen ohne Kopfbedeckung auf dem Fahrrad - das geht auch nicht.Also habe ich in meiner "Verzweiflung" einen neuen Versuch gestartet,angeregt durch Frau Fadenwirkerin: ein Häkelbeanie.
Und *jubel* damit kann ich leben!



Ungetragen schwierig bis unmöglich zu fotografieren,aber Tragefotos wird es aus oben genannten Gründen definitiv nicht geben :)

Zeigen möchte ich sie euch aus zwei Gründen dennoch:
1. Um euch auf eine tolle Anleitung dazu aufmerksam zu machen,falls sie jemand noch nicht kennt und 2. weil ich mich damit bei Inken bedanken möchte,die diese Anleitung kostenlos zur Verfügung stellt.



Die Anleitung ist toll geschrieben,mir gefällt besonders gut dass auch hilfreiche Hinweise für Häkelanfänger vorhanden sind,aber nicht seitenweise sondern kurz und bündig.
Da ich mich eher selten an Angaben bezüglich des Garns halte,ist mein Beanie eher ein Long Beanie geworden *lach*,aber auch damit kann ich leben.Wenn man das nicht möchte,sollte man sich an Inkens Vorgabe halten und Sockenwolle dafür verwenden.

Liebe Inken,herzlichen Dank für eine tolle Anleitung!

Herzliche Grüsse

Barbara


Sonntag, 5. Februar 2012

Den Frühling locken....



Dazu ist es,fürchte ich,noch ein wenig zu früh....
Aber mir ist nach frühlingsfrischen Farben und nach süßem Frühlingsduft.

Aus diesen wunderschönen und plastischen Grannys....



...ist mein FrühlingsSehnsuchtsKissen entstanden:



***



Größe: ca. 50x50cm
Baumwolle
Nadelstärke 3,5
Granny "Circle of Friends"/die Anleitung für das Granny findet ihr bei
Elizza von Nadelspiel.com


Den süßen Frühlingsduft schenken mir Hyazinthen:



Und weil ich Sehnsucht habe nach dem Frühling,ein kleines Frühlingsgedicht zum Träumen :)

Erster Frühling

Der Schnee rinnt über die Dächer
Und schmilzt in Tränen hin,
Schon spannt den goldnen Fächer
Die Wolkenkönigin.

Wie der Glanz lichtflackernder Kerzen
Will es herniederglühn -
Auf den Fluren und in den Herzen
Fangen die Blumen an zu blühn.

Carl Busse


Herzliche Grüsse

Barbara